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Modulares Weiterbauen in Paris
In einem Pariser Innenhof steht seit 2013 ein Holzelementbau, der exemplarisch zeigt, wie bauliche Verdichtung dank Vorfertigung auch an schwer zugänglichen Stellen möglich ist.
In einem Pariser Innenhof steht seit 2013 ein Holzelementbau, der exemplarisch zeigt, wie bauliche Verdichtung dank Vorfertigung auch an schwer zugänglichen Stellen möglich ist.
Grosssiedlungen der Nachkriegsmoderne bedürfen heute meist einer ökologischen und sozialen Aufwertung. Modulart stellt vier gelungene Sanierungen vor.
Vorfertigung wirkt simpel, doch echte Industrialisierung verändert Architektur grundlegend. Prof. Débora Mesa Molina von der ETH über Missverständnisse, Potenziale und Zukunftschancen.
In Zeiten wachsender Anforderungen an Flexibilität und Nachhaltigkeit im Schulbau setzt der Pavillon Ottenbach neue
Massstäbe und zeigt, dass systematisch geplante Lösungen nicht nur flexibel sind, sondern auch ästhetisch und ökologisch überzeugen können.
Das Institut für Infektionskrankheiten in Bern braucht dringend mehr Platz. Bis der Neubau bereitsteht, erweitert ein zusätzliches, auf den bestehenden Pavillon aufgestocktes Geschoss aus Holzmodulen die Kapazität.
An der Technischen Universität Braunschweig haben die Architekten Gustav Düsing und Axel Hacke einen innovativen zweigeschossigen Pavillon entwickelt, der Studierenden optimale Arbeitsplätze bietet.
Noch stehen die Green Ceramic Condos nicht – noch sind sie nur eine Handvoll aufregender Visualisierungen, die mithilfe von KI entstanden sind. Da das Projekt des türkischen Büros Synthetic Architecture modulare Elemente, innovatives Design und modernes urbanes Wohnen miteinander verbindet, stellen wir es aber gerne vor.
Im quirligen Euroméditerranée-Viertel gelegen, verkörpert «La Porte Bleue» eines von Marseilles Toren. Das 2016 von PietriArchitectes geplante Projekt umfasst dabei ein 53 Meter hohes Gebäude mit zwei Einheiten – einer 4-Sterne-Residenz für Touristen und 68 Wohneinheiten für Einheimische.
Mit «Schuhschachtel-Architektur» muss irgendwann Schluss sein, findet der renommierte Münchner Architekt Peter Haimerl. Deshalb hat er in einem neuen urbanen Quartier in Riem auch für ein klares Statement gesorgt: das Wabenhaus – Bauen und wohnen geht, mit Verlaub, auch ganz anders.
In Zeiten der Pandemie hat das chilenische Büro Ignacio Rojas Hirigoyen Architects ein industrielles Bausystem entwickelt. Es basiert auf der Logik von Teilen und Komponenten, wie sie in der Automobil- und Luftfahrtindustrie üblich ist. Entstanden ist daraus der spannende Prototyp eines Wohnhauses.
Wo die Bevölkerung wächst, der Wohnraum immer knapper wird und die Preise steigen, sind kleine Wohneinheiten eine mögliche Antwort. Doch lässt sich die grosse Vision vom Tiny House auch mit einem kleinen Budget umsetzen?