Urbane – und modulare – Dörfer kommen!

Tamas Kiss

2050 werden zwei von drei Menschen in einer Stadt leben. Das bedeutet, dass BewohnerInnen und Behörden von urbanen Räumen sowie die Baubranche schon heute gefordert sind, zukunftsfähige und lebendige Areale zu entwickeln.

Drei Fragen zum Modulbau an Harry Gugger

Reto Westermann

Im Gegensatz zu anderen Modulbauten zeigen die Neubauten am Hirtenweg ihre Konstruktionsweise gegen aussen. Ein auffälliges gestalterisches Element sind die am oberen Ende gebogenen Fassadenstützen aus Brettschichtholz.

Die Utopie als Labor des modularen Bauens

Patrick Clémençon

In der Schweiz gehören Stadtbrachen – insbesondere Bahnbrachen – zu den wenigen urbanen Gebieten, die zentral gelegen sind und noch gute Möglichkeiten für städtebauliche Experimente bieten. Wohnbaugenossenschaften nehmen die Herausforderung an. Bahnbrachen, deren künftige Nutzung noch unklar ist, bieten sich als attraktive Verbindungen zwischen SBB-Immobilien und nahen Wohnquartieren an.

Von der Heilmaschine zur Healing Architecture

Miguel Garcia

Spitalbauten boomen derzeit. Viele in der Nachkriegszeit erstellte Spitalkomplexe benötigen grosszyklische Renovationen und müssen für die Zukunft fit gemacht werden. Wir werfen einen Blick in die Vergangenheit und auf die grossen Entwicklungslinien der modernen Gesundheitsbauten.

Mit Modulen gegen die Raumnot

Stadt Zürich