Temporär, funktional, mobil

Marion Elmer

Seit den 1970er-Jahren wird auf den Baustellen die Baracke, die aus vorgefertigten Holz- oder Metallteilen vor Ort errichtet wird, nach und nach vom Container verdrängt. Er ist das neue Gefäss, das – schnell und funktional – temporären Raum bereitstellt.

Wo Container Restaurants sind

Tamas Kiss

Mitten im beschaulichen Hauptort steht an der Uferstrasse, die zum Flughafen führt, ein alter, ganz in Blau gehaltener Überseefrachtcontainer, den seine Besitzerin vor vielen Jahren zweckentfremdet hat. Eigentlich hat sie dem Container, seit er als Restaurant dient, den Namen «O Paraiso dos Grelhados» – das Paradies der Grilladen – gegeben, inselweit bekannt ist er allerdings nur unter dem Namen «Container Bleu».

«So wie wir: brachial, primitiv, simpel.»

Üsé Meyer

Lange war die Grosse Schanze direkt hinter dem Bahnhof Bern einfach ein etwas zu grosser, zu leerer Platz und gerade in der Nacht düster und verlassen – mit entsprechenden Sicherheitsproblemen. Deshalb initiierten die Stadtbehörden die Belebung der Terrasse.

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Joshua Tree Residence

Tamas Kiss

Eine aussergewöhnliche Konstruktion: Mitten in der kalifornischen Wüste plant ein Londoner Architekt ein Ferienhaus aus Schiffscontainern. Der Clou dabei: Aus jedem Zimmer sollen die Bewohner die Sterne sehen können.

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Container als temporäre Bauwerke ?

Reto Westermann

Architekten setzen ausgediente Schiffscontainer gerne als temporäre Bauten ein. Je nach Nutzung und Dauer eignen sie sich aber nur bedingt. Vereint man die Grundidee des Containers aber mit zeitgemässen Bauweisen, entstehen hochwertige, temporäre Lösungen.

The new Nomads

Roderick Hönig

Vorab: Das Buch ist hochromantisch und verführerisch. Man findet darin etliche gutaussehende Hipster und Hipsterinnen, die sich ihren (Kindheits-)Traum des mobilen Schneckenhauses erfüllt haben. Die meisten Projekte sind Prototypen und kaum für die Serie gedacht oder modular einsetzbar.

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Wir stehen uns selber im Weg

Sue Lüthi

Rund 150 Gäste trafen an diesem warmen Vorsommerabend im Kornhausforum in Bern zusammen. Auf dem Programm stand der Städtebau-Stammtisch, eine Diskussionsreihe organisiert von Hochparterre, diese Austragung unterstützt von Modulart. Kathrin Merz vom Labor für Modulares Bauen stiess mit Gedanken zu «Inzwischen Wohnen» das Thema an.

Smallhouses haben viel Zukunft

Tamas Kiss

Singles sind heute die grösste Nachfragegruppe im Immobilienmarkt. Für Martin Hofer von Wüest & Partner wird dieses Segment von der Branche noch stiefmütterlich behandelt: «Das Potenzial für Micro-Wohnungen und -Häuser ist klar gegeben.»

Mit Modulen gegen die Raumnot

Stadt Zürich