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Wohnen unter Druck
Wie lässt sich die aktuelle Wohnungskrise einordnen? Welche Ursachen und Lösungen zeichnen sich ab?
Wie lässt sich die aktuelle Wohnungskrise einordnen? Welche Ursachen und Lösungen zeichnen sich ab?
Wie mit Modulbauweise effizient und rasch neuer Wohnraum geschaffen werden kann, zeigen beispielhafte Projekte im überarbeiteten Modulbau-Handbuch.
Zwischen Zeilenbauten sind in Karlsruhe auf Garagendächern neue Wohnungen entstanden – kreislauffähig und ohne zusätzlichen Boden zu versiegeln.
Grosssiedlung Greifensee: In den 1960er-Jahren entstand durch Elementbau und Vorfertigung eine schnelle Lösung gegen die Wohnungsnot im Kanton Zürich.
Wie ist mit dem Bestand der Nachkriegsmoderne, insbesondere Grosswohnsiedlungen, umzugehen? Zwei Publikationen bieten Lösungsansätze.
Jährlich 16 000 neue Wohnungen müssten in Berlin bis 2030 entstehen, um die aktuelle Wohnungskrise zu bewältigen.
Mit ihren hohen CO₂-Emissionen stehen Baumaterialien wie Beton und Stahl zunehmend in der Kritik. Eine vielversprechende Alternative sind Pflanzenbaustoffe, wie auch eine kürzlich erschienene Publikation zeigt.
Zeit für einen erneuten Blick auf das preisgekrönte, innovative, Holzbauprojekt in Heidelberg, welches bereits vor sechs Jahren auf dieser Plattform diskutiert wurde.
In Uster wurden aus wiederverwendeten Containern und Bauteilen attraktive Räume für das Provisorium der Kantonsschule geschaffen. Sogar Betonplatten aus einem Tunnelbau fanden einen erneuten Einsatz.
Der Parkschulcampus der Kantonsschule Uster wurde 2024 um zwei zusätzliche Gebäude erweitert. Dank dem Re-Use-Bauen konnten 488 Tonnen CO2 eingespart werden.
Ein gelungenes Beispiel, wie man mittels Aufstockungen gegen die Wohnungsnot vorgehen kann, steht in Frankfurt am Main. Indem ein Teil der Platensiedlung aus den 1950er-Jahren um zwei Geschosse aufgestockt und mit Kopfbauten erweitert wurde, entstanden auf einen Schlag knapp 700 zusätzliche Wohnungen.