- Forschung
- «Solar Decathlon»
Ein Wettbewerb bringt das modulare Bauen voran
Vom 10. bis zum 26. Juni 2022 findet das Finale des Solar Decathlon Europe 21/22 statt. Der Fokus diesmal liegt auf nachhaltigem Bauen und Leben in der Stadt.
Vom 10. bis zum 26. Juni 2022 findet das Finale des Solar Decathlon Europe 21/22 statt. Der Fokus diesmal liegt auf nachhaltigem Bauen und Leben in der Stadt.
Lowtech versus Hightech, eine scharfe Definition fehlt. «Tech» impliziert, dass es sich um Technik handelt – aber welche Technik ist gemeint?
Das 2019 erbaute Brick Vault House bei Valencia vereint gekonnt traditionelle und industrielle Elemente – in einem ikonischen Gitter aus grünem Metall.
2050 werden zwei von drei Menschen in einer Stadt leben. Das bedeutet, dass BewohnerInnen und Behörden von urbanen Räumen sowie die Baubranche schon heute gefordert sind, zukunftsfähige und lebendige Areale zu entwickeln.
Reduziert auf seine ursprüngliche Funktion, Hülle pur, gehört das «Naked House» zu Shigeru Bans Material- und Gebäudestudien– ein architektonisches Experiment auf dem Land, umgeben von Reisfeldern, verfallenen Hütten und vereinzelten Gewächshäusern.
Die Tatami-Matte, die in traditionellen japanischen Räumen als Bodenbelag verwendet wird, diente Julius Taminiau Architects als Inspiration für ein Hausprojekt der besonderen Art. Zu bewundern ist es mitten in einem «schwimmenden Dorf» in Amsterdam.
Retten Business-Karten Japan’s aussergewöhnlichstes Gebäude? Wie der Nakagin Capsule Tower erhalten werden soll.
Aufgrund der aktuellen Pandemie wurde die Schaffung von Intensivpflegekapazitäten rasch zu einem Hauptanliegen von Architekten und Ingenieuren. Drei Lösungsansätze stellen wir vor.
Spitäler sind das Herzstück unseres Gesundheitswesens. Wir haben uns mit Christoph Jäggi, einem Experten für Spitäler, unterhalten.
Mit den Outdoor Care Retreats hat das norwegische Architekturbüro Snøhetta zwei ganz besondere Hütten entwickelt.
Unterhalb des Gipfels der 2908 Meter hohen Dormillouse an der italienisch-französischen Grenze thront seit 2019 das «Bivacco Matteo Corradini». Andrea Cassi und Michele Versaci haben das spektakuläre Biwak als abstraktes, aus Holztafelelementen vorgefertigtes Volumen ganz in Schwarz gestaltet.