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- Interview mit Urs Riniker
Drei Fragen an den Architekten Urs Riniker
Der neue achtgeschossige Unterkunftstrakt des Sportzentrums Kerenzerberg ist ein in Beton gehüllter Holzmodulbau. Wir stellen dem Projektleiter Urs Riniker drei Fragen.
Der neue achtgeschossige Unterkunftstrakt des Sportzentrums Kerenzerberg ist ein in Beton gehüllter Holzmodulbau. Wir stellen dem Projektleiter Urs Riniker drei Fragen.
Auch wenn das Format klein ist: Das leuchtgrüne Büchlein mit dem griffigen Titel «Klima bauen» lässt sich kaum übersehen.
Mitte Juni eröffnete in Adelboden das zweite Hotel «Revier» der Schweiz. Drei Adelbodner Holzbauunternehmer spannten für den Modulbau zusammen und boten so der internationalen Konkurrenz die Stirn.
Die modulare Bauweise macht heute auch vor komplexen Ansprüchen nicht mehr halt, so werden heute auch Zentralsterilisationen oder Operationssäle modular geplant und gebaut.
Wegen ihres geringen Gewichts und ihrer Vorfertigung eignen sich Holzbauten besonders auch für Aufstockungen von Gebäuden, die während der Erweiterungsarbeiten in Betrieb sind.
Wegen veränderter Nutzungsbedürfnisse plante die Stiftung Aarhus ein neues Wohnhaus für Erwachsene mit Behinderung. Die kompakte Form und die sich wiederholende Geschosseinteilung prädestinierten das Gebäude für den Holzsystembau und die Vorfertigung.
Kommt der Nikolaus wirklich aus der Region des Polarkreises? Gut vorstellbar wäre es, aber niemand weiss Genaueres. Im finnischen Rovaniemi...
Der moderne Holzbau stellt den konventionellen Bauprozess infrage. Dank digitaler Produktionstechnologien ist nicht nur konstruktiv sehr viel mehr möglich. Auch...
Die Tirol Lodge in Ellmau ist ein unkonventionelles Hotel. Zum einen, weil es bis auf eine Hotelbar keine eigene Gastronomie anbietet. Zum anderen aufgrund der Modulbauweise, die einen enorm hohen Vorfertigungsgrad aufweist. Klaus Exenberger, Bauherr und Geschäftsführer der Bergbahnen Ellmau-Going, erläutert, welche Ziele er hatte und inwiefern diese im Hotelneubau umgesetzt werden konnten.
Unterhalb des Gipfels der 2908 Meter hohen Dormillouse an der italienisch-französischen Grenze thront seit 2019 das «Bivacco Matteo Corradini». Andrea Cassi und Michele Versaci haben das spektakuläre Biwak als abstraktes, aus Holztafelelementen vorgefertigtes Volumen ganz in Schwarz gestaltet.
Hochhäuser und Vorfabrikation prägten gerade im Kanton Zug, wo Fritz Stucky und Rudolf Meuli Mitte der 1950er-Jahre das Variel-System entwickelten,...