- Möbel
- Fünf Geschichten
Modulare Möbel – so flexibel wie das Leben
Mal übereck an der Wand, weich gepolstert im Kinderzimmer oder unendlich erweiterbar in der Küche: Modulare Möbel machen jede Lebensphase mit: Fünf kleine Geschichten erzählen davon.
Mal übereck an der Wand, weich gepolstert im Kinderzimmer oder unendlich erweiterbar in der Küche: Modulare Möbel machen jede Lebensphase mit: Fünf kleine Geschichten erzählen davon.
Eine von fünf Möbelgeschichten: Das Regal-System Verena-Huber der Familie Westermann im Wandel der Zeit, von den 80er-Jahren bis heute.
Über das Errex Regalsystem und dessen Weiterentwicklung durch Fritz Kuhn von Innoerrex.
Eine von fünf Möbelgeschichten: Über das System Minimöbl in der Wohnung von Nicole Bürgi Burhkhardt.
Über das Regalsystem USM Haller und wie es die Familie von Tiziana de Filippo durchs Leben begleitet.
Eine von fünf Möbel-Geschichten: Das Lehni Möbel von Ursula Menet ein Klassiker der auch in Altbauten einen Akzent setzt.
Der letzte der drei neuen Pavillons in Bern-Brünnen wird gerade abgerüstet, in wenigen Wochen ziehen hier nach den Herbstferien die ersten Schulklassen ein.
Der Wohnkomplex «Puukuokka» besteht aus drei sechs- bis achtstöckigen Gebäuden, in denen insgesamt 184 Haushalte untergebracht sind. Der energieeffiziente, modulare Massivholzbau steht in einem Vorort der finnischen Stadt Jyväskylä.
Da die Zukunft des Standorts von zwei Neubauten in Bern unklar ist, entschieden sich die Verantwortlichen für Modulbauten. Die beiden Wohngebäude können jederzeit problemlos abgebaut und anderswo wiederverwendet werden.
Statt die historischen Spuren zu verwischen, nimmt der Wylerpark Elemente der industriellen und tektonischen Struktur des Stadtteils auf.
Der 2017 von Herzog & de Meuron geplante Espel Pavillon wurde in drei Monaten ganz in der Nähe der Talstation der Stöfeli-Bahn neu erbaut.
Jeder Architekt kann eine Villa bauen, aber eine wirkliche Kunst ist es, ein kleines, günstiges Haus zu erstellen.
Frank Lloyd Wright, Architekt