- Wohnen
- Innovativer Holzbau
Ein Ökoquartier erfindet die Stadt neu
Das Ökoquartier Wood’Art in Toulouse zeigt, wie Holzmodul- und -elementbau heute im grossen Massstab geht.
Das Ökoquartier Wood’Art in Toulouse zeigt, wie Holzmodul- und -elementbau heute im grossen Massstab geht.
Ende 2021 lancierte die Stadt Genf eine Ausschreibung, um an mehreren Standorten rasch neue Schulbauten zu errichten. Nur ein modulares Holzbausystem war in der Lage, die Anforderungen zu erfüllen.
Emixi Architectes ist ein junges Architekturbüro aus Lausanne, das in einem Bruchteil von Zeit einen temporären Schulpavillon entworfen und realisiert hat, dessen modulare Systematik durch den heiteren Ausdruck in der Gestaltung vollendet wird.
Les projets de renaturation urbaine ont la cote. Que ce soit pour combattre les ilots de chaleur ou pour libérer des cours d’eau, on voit émerger un peu partout des tentatives de réduire le tout minéral pour recréer des espaces plus propices à la biodiversité.
In der Tschechischen Republik eröffnet die Zusammenarbeit zwischen einem bedeutenden Her-steller modularer Bausysteme, einer Hochschule für Architektur und einem Architekturbüro neue Perspektiven für modulares Bauen.
Wie kann man die Bevölkerung dazu ermuntern, sich einen öffentlichen Raum wieder anzu-eignen, der seit Urzeiten vom Straßenverkehr dominiert wird? Die Stadt Aigle hat ein originel-les Experiment gewagt, um ihren Marktplatz wieder zum Leben zu erwecken.
Reproduzierbar, ökologisch und innovativ – der SCUB ist ein urbanes Möbelstück, das die Fantasie anregt. Er ist leicht auf- und abbaubar, einfach zu transportieren, kann überall platziert werden und passt sich gut seiner Umgebung an. Seine aussergewöhnliche Ästhetik zieht die Blicke auf sich und lässt träumen.
Heisse Sommer und Hitzeinseln beeinflussen das öffentliche Leben in den Städten zunehmend. Sie beeinträchtigen den sozialen Austausch im Freien und schaden der Gesundheit. Forscher der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg (HTA-FR) haben mit der Unterstützung der Stadt Freiburg und dem kantonalen Klimaplan ein originelles Projekt entwickelt, um dem Problem entgegenzuwirken: den modularen Low-Tech-Klimapavillon.
Klimatische Herausforderungen und schnelle gesellschaftliche Entwicklungen erfordern ein Umdenken beim Bauen und bei der Stadtentwicklung. Vor dem Hintergrund einer Aufwertung des natürlichen Umfelds im gebauten Kontext sind Zirkularität und Solidarität die Schlagworte.
Studierende der Architektur an der EPFL haben sich mit hypothetischen Möglichkeiten der Umstrukturierung eines grossen Parkareals auseinandergesetzt, das am Ufer der Rhône, in einem nutzungsgemischten Quartier liegt.
Ein grosses freies Volumen in einer transparenten und transluzenten Hülle, mit einer eleganten, variablen Innenraumgestaltung von grosser Nutzungsflexibilität – so präsentiert sich das Industriegebäude mit dem bezeichnenden Namen Modul'Air, das für Reversibilität, Modularität und Wiederverwendung steht.