- Wohnen
- Wohnraum für Studierende
Neue Wohnformen, selbst geschaffen
Studierende haben die Genossenschaft De Torteltuin gegründet und zusammen mit Natrufied Architecture ein modulares Holzgebäude mit 40 Wohnungen errichtet.
Studierende haben die Genossenschaft De Torteltuin gegründet und zusammen mit Natrufied Architecture ein modulares Holzgebäude mit 40 Wohnungen errichtet.
Wie lässt sich Schulraum vorausschauend und flexibel planen? Im Gespräch mit den Verantwortlichen der Bildungsdirektion des Kantons Zürich.
Mit dem neu erstellten Holzmodulbau von Bauart Architekten kann die Schule Feldmeilen flexibel auf den veränderten Raumbedarf reagieren.
Seit Einführung der Schulpflicht vor rund 150 Jahren ist der Schulhausbau eine der wichtigsten architektonischen Disziplinen. Die Entwicklung hierzulande lässt sich in sechs Epochen gliedern und reicht von der Schulkaserne über die Freiluftschule bis zur individuellen Lösung von heute.
Ein modulares, flexibles Konzept könnte zum Vorbild für die nächste Generation von Schulbauten in der Ukraine werden.
Mit dem Variel-System entstanden in den 1960er-Jahren die ersten Schulbauten, deren Module vorgefertigt und als Ganzes an ihren Standort transportiert werden konnten. Das von Fritz Stucky (1929–2014) entwickelte System kam in vielen Regionen der Schweiz zum Einsatz. Im Bild die Montage eines Raumelements des Collège d’Hauterive in Hauterive am Neuenburgersee, 1968.
Auf einem ehemaligen Industrieareal im Norden der Stadt Bern, zwischen Autobahn und Bahngleisen, entsteht bis 2029 ein neues, dichtes Stadtquartier: die Wankdorfcity 3.
Wie mit Modulbauweise effizient und rasch neuer Wohnraum geschaffen werden kann, zeigen beispielhafte Projekte im überarbeiteten Modulbau-Handbuch.
In einem Pariser Innenhof steht seit 2013 ein Holzelementbau, der exemplarisch zeigt, wie bauliche Verdichtung dank Vorfertigung auch an schwer zugänglichen Stellen möglich ist.
Uli Amos, Architektin und Geschäftsführerin der Wohnbaugenossenschaft Equilibre in Genf, erläutert die kombinierten Vorteile von Modularität, Dauerhaf-tigkeit und Solidarität.
Für die Siedlung Grüzefeld in Winterthur wurden 13'000 Betonelemente aus Veltheim geliefert. Ein Blick auf industrielles Bauen in den 1960er-Jahren.